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Puh – war das heiß am MaP-Hock-Wochenende

Wie sagte ein Besucher am letzten Wochenende beim MaP-Hock? „Seid froh, es hätte auch regnen können“. Stimmt. Insofern konnten sich die Verantwortlichen über einen wirklich gelungenen MaP-Hock freuen, bei bestem Wetter, einem lauen Samstagabend, vielleicht einem zu heißen Sonntagnachmittag, aber strahlend blauem Himmel und strahlenden Gesichtern. Nicht ganz so strahlend waren allerdings die Gesichter im Bierwagen, denn die Hitze machte der Kühltechnik ganz schön zu schaffen. Das Bier war einfach nicht kalt zu kriegen, und das trotz fachmännischer Unterstützung. Aber der Reihe nach: Den Auftakt bildete traditionell die Stammkapelle am frühen Samstagabend. In diesem Jahr marschierten die Musiker jedoch vor dem Auftritt mit Marschmusik durch den Ort, sozusagen als Generalprobe für den großen Umzug am kommenden Wochenende in Weilheim.

Die 2 zu Dritt, altbewährt und holzmaden-erfahren, aber immer wieder spritzig, jung und aktuell präsentierten sich danach auf der Bühne – und vor der Bühne durfte getanzt werden. Bis in die Nacht hinein genossen die zahlreichen Gäste die Musik bei meist kühlen Getränken, an der Bar oder beim ein oder anderen netten Gespräch – eine sehr angenehme Atmosphäre, wie wiederholt festgestellt wurde von den Besuchern.

Am nächsten Morgen eröffnete der Musikverein aus Altbach das Fest. Unter der Leitung des holzmadener Eigengewächses, Nicole Bertsch, die schon seit einigen Jahren dem Musikverein in Altbach als Dirigentin vorsteht, suchten die Gäste den Schatten, um den Klängen der Altbacher  Musiker zu lauschen und mussten ihr Kommen nicht bereuen.

Im Anschluss zeigte die Jugendkapelle mit Unterstützung der Bläserklasse ihr Können. Dazu lesen Sie mehr im Bericht der Jugend.

Trotz der immer weiter steigenden Temperaturen war das Zelt gut besucht. Und die, die da waren erfreuten sich an der Musik des nächsten Gastvereins. Der MV Notzingen-Wellingen hatte auf der Tribüne platz genommen. Hut aber vor der Leistung der Musikerinnen und Musiker. Fast 3 Stunden lang spielten sie zur Unterhaltung auf. Erst nach 18 Uhr und mehreren Zugaben durften Sie die Bühne unter dem Applaus des nunmehr sehr gut gefüllten Zeltes verlassen.

Zu der Zeit lief dann im Übrigen schon länger wieder gut gekühlter Gerstensaft aus den Zapfhähnen …